CMS Hosting

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CMS Hosting: das System bestimmt die Maschine, nicht umgekehrt

WordPress, TYPO3, Joomla oder Contao brauchen unterschiedliche PHP-Fassungen, Cronjobs und Schreibrechte. CMS Hosting heißt bei uns: wir richten den Stack auf das System ein, das Sie wirklich betreiben.

Ein allgemeines Hosting-Paket mit „PHP irgendwas“ erzeugt genau die Fehler, die hinterher als Theme-Bug verkauft werden. Wir halten die von uns unterstützten Systeme auf einem bekannten Stand, spielen Sicherheitsupdates nach Absprache ein und lassen ein Staging zu, bevor die Live-Site die neue Fassung sieht.

Systeme, die wir betreiben

WordPress

Mit Object-Cache, sinnvollen Limits und ohne überflüssige Must-use-Plugins, die wir nicht kennen.

TYPO3

Composer-Installationen, richtige PHP-Fassung, Scheduler, die auch laufen.

Joomla und Contao

Wenn Ihr Bestand darauf steht. Wir erzwingen keine Migration nur weil es modern klingt.

Updates gehören ins Ticket oder in einen Wartungsvertrag, nicht in einen nächtlichen Autopiloten ohne Rücksprache. Wer selbst aktualisiert, bekommt die Zugänge; wer uns das überlässt, bekommt einen Termin und ein Protokoll.

PHP-Fassungen und das Ende von Altlasten

Jedes von uns angebotene CMS-Hosting-Paket hängt an einer benannten PHP-Fassung. Wenn der Hersteller den Zweig schließt, kündigen wir das und setzen ein Datum. Wer nicht mitgeht, bleibt auf einer Maschine, die wir irgendwann abschalten — nicht aus Bosheit, sondern weil ungepatchtes PHP das Nachbarpaket gefährdet.

Composer-Projekte (TYPO3, modernes WordPress-Bedrock) bekommen eine dokumentierte Installationslinie. FTP-Wildwuchs, bei dem Plugins per Drag-and-drop in fünf Versionen liegen, räumen wir gegen Aufwand; wir tun nicht so, als wäre das „ein Klick“.

Redaktion und Technik

Redakteure erhalten Rollen, keine Admin-Rechte „weil es einfacher ist“. Admin-Rechte für alle sind der häufigste Grund für zerstörte Menüs. Schulung der Pfleger steht im Angebot oder sie bleibt bei Ihnen.

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