SEO / SEA
Backlinks: erwähnt werden, nicht eingesammelt
Ein Backlink ist eine Erwähnung mit Zieladresse. Gut ist er, wenn ein Mensch ihn setzen würde, auch ohne uns. Schlecht ist er, wenn er in einem Netz aus 4.000 Blogspam-Seiten steht, das Google im nächsten Quartal entwertet.
Wir bauen keine Linkpakete. Wir suchen Erwähnungen, Branchenverzeichnisse, die nicht tot sind, Kooperationen und — wo es zum Thema passt — redaktionelle Plätze. Digitales PR-Gedränge mit erfundenen Studien gehört nicht dazu.
Was wir tun
- Bestand der vorhandenen Links sichten, Schadstellen benennen
- Entfernen oder Disavow, wenn ein Netz Ihnen schon schadet
- Neue Erwähnungen, die zum Angebot passen
- Interne Links, oft wirksamer als der nächste Gastbeitrag
Zahlen wie „20 Links im Monat“ ohne Herkunft sind kein Angebot, das wir unterschreiben. Herkunft und Platz stehen im Report, oder wir lassen es.
Bestand kommt vor Zukauf
Viele Sites haben schon Links, die schaden: alte Verzeichnisse, kommentierte Blogspam-Reste, ein Netzwerk der vorherigen Agentur. Die räumen wir, bevor wir neue Erwähnungen anfassen. Sonst gießen wir Wasser in ein leckes Fass und rechnen es als Erfolg.
Branchenverzeichnisse: wir nehmen die, die noch Besucher haben oder Vertrauen in der Nische. Ein Eintrag in einem toten Katalog ist Arbeit ohne Wirkung; wir streichen ihn von der Liste statt ihn schönzurechnen.
Adult und heikle Themen
Linkaufbau dort ist enger. Viele „normale“ Platzierungen lehnen das Thema ab. Wir arbeiten mit den Plätzen, die das Thema kennen, und nicht mit Tarnung, die beim zweiten Blick auffällt. Details liegen auf der Seite Adult-SEO.
