Shop-Systeme

Webdesign

Shop-Systeme: erst der Prozess, dann die Software

Ein Shop-System ist keine Geschmacksfrage. WooCommerce trägt, wenn WordPress schon das Zuhause ist und der Katalog überschaubar bleibt. Shopware trägt, wenn der eigene Shop die Marke ist. Plenty trägt, wenn Marktplätze den Umsatz machen.

Wir vergleichen das nicht anhand von Feature-Listen aus Hochglanz-PDFs, sondern anhand Ihrer Bestände, Zahlarten, Versandregeln und der Leute, die das System täglich bedienen. Ein System, das nur die Agentur versteht, ist nach sechs Monaten tot.

WooCommerce

Nah an WordPress, schnell startklar, Grenzen bei sehr großen Katalogen.

Shopware

Eigener Shop, Themes, Plugins — siehe eigene Leistungsseite.

PlentyONE

ERP-näher, Marktplätze, Bestand als Wahrheit.

Wechsel zwischen den Systemen ist ein Projekt, kein Knopf. Daten kriegt man heraus, Design und Plugin-Logik selten. Das sagen wir, bevor jemand „wir ziehen nächste Woche um“ plant.

Wechsel und was liegen bleibt

Artikel, Kunden, Bestellungen bekommt man oft heraus. Gutscheinregeln, Plugin-Logik und das Theme bleiben fast immer liegen. Ein Umzug ist deshalb ein Neuaufbau plus Datenimport, nicht ein Umzugskarton. Das Datum „vor dem Weihnachtsgeschäft“ ohne Puffer ist kein Datum, das wir unterschreiben.

Schulung der Leute, die täglich picken und erstatten, gehört hinter den Go-live-Plan, nicht als optionaler Anhang, den niemand bucht und dann im Ticket nachholt.

Anbindung

ERP, Buchhaltung, Versand: jede Schnittstelle ist ein Vertrag über Felder und Fehlerfälle. „Die API gibt es“ heißt nicht, dass Stornierungen in beiden Richtungen laufen. Wir schreiben den Fall auf, der weh tut (Teilrücksendung, Teillieferung), bevor jemand entwickelt.

Systemwahl begleitenShopwarePlentyONE