Domain
Premium-Domains: der Name ist frei, der Preis nicht der Standard
Premium heißt: Die Registry oder ein Vorinhaber hat den Namen höher bewertet als die normale Endungsgebühr. „hotel-berlin.de“ oder ein kurzes .com können das Vier- oder Fünfzigfache kosten. Das steht erst fest, wenn wir anfragen — nicht, wenn eine Werbetafel „ab 9,99“ zeigt.
Wir prüfen, ob der Name wirklich Premium ist oder nur abgelaufen und in einer Auktion hängt. Danach holen wir ein belastbares Angebot ein. Sie entscheiden schriftlich, bevor Geld fließt. Eine Premium-Domain, die Sie nicht nutzen, ist ein teures Lesezeichen.
Wann sich das lohnt
- Die Marke ist der Name, und jede andere Schreibweise sieht nach Kopie aus
- Sie kaufen den Namen, den Kunden bereits tippen
- Ein Wettbewerber soll ihn nicht gegen Sie aufbauen
Rechtliche Konflikte (Namensrecht, Marke) klären Sie mit Ihrer Kanzlei. Wir registrieren nicht wissentlich in fremde Rechte hinein.
Wie eine Anfrage bei uns läuft
Sie nennen den Namen. Wir prüfen, ob er frei, Premium oder in einer Auktion ist, und holen den Betrag bei Registry oder Inhaber. Das Angebot hat ein Datum, bis zu dem es gilt; Premium-Preise stehen nicht wochenlang still.
Finanzierung über Leasing oder Ratenzahlung der Registry, falls angeboten, klären wir extra. Eine Premium-Domain auf den Firmenstempel ohne Freigabe der Geschäftsführung legen wir nicht um, nur weil jemand im Chat „kauf das“ geschrieben hat.
Nach dem Kauf
Transfer, Inhaber, DNS, SSL, die Site oder die Weiterleitung. Ein Premium-Name ohne Inhalt ist ein teures Schild an einem leeren Grundstück; SEO kommt danach, nicht vorher als Garantie, dass der Name allein rankt.
