CMS-Systeme

Webdesign

CMS-Systeme: das Werkzeug der Redaktion, nicht der Demo

Ein CMS ist die Werkbank der Leute, die Inhalte pflegen. Falsch gewählt, klickt die Redaktion um das System herum und schickt wieder Word-Dateien. Richtig gewählt, kommt die Seite ohne uns online — und das ist das Ziel.

WordPress ist bei uns der Standard für Unternehmensseiten und Magazine. TYPO3, wo Rechte, Mehrsprachigkeit und lange Laufzeiten zählen. Joomla und Contao, wenn der Bestand darauf steht und eine Migration mehr zerstört als rettet.

Leistung

  • Auswahl und Einrichtung
  • Rechte, Rollen, Redaktionsschulung
  • Updates im Wartungsvertrag
  • Umzug, wenn das alte System die Daten hergibt

Headless-Konstruktionen bauen wir, wenn ein Grund vorliegt — App, mehrere Frontends —, nicht weil der Vortrag auf der Konferenz so hieß.

Wann wir vom Wechsel abraten

Wenn das bestehende CMS die Redaktion trägt, die Suche funktioniert und das Risiko in einem Theme liegt, das niemand mehr anfasst. Dann reparieren wir das Theme oder ziehen das Design um, statt das System zu wechseln, weil die Konkurrenz WordPress schreibt.

Ein Wechsel ist richtig, wenn der Hersteller tot ist, die PHP-Fassung nicht mehr kommt oder Rechte so verbogen sind, dass jede Vertretung scheitert. Das stellen wir fest, bevor das Angebot den Systemnamen trägt.

Mehrsprachigkeit

TYPO3 bringt sie mit, WordPress über Plugins mit Kanten, andere Systeme dazwischen. Die Sprache, die niemand pflegt, schalten wir nicht scharf. Ein leeres Sprachmenü ist schlimmer als keins.

CMS-Projekt anfragenCMS Hosting