Domain
Domain-Preise: verbindlich ist, was der Warenkorb zeigt
Domainpreise ändern sich mit der Registry, dem Euro und der Endung. Eine in Stein gemeißelte Tafel auf der Website wäre nach sechs Wochen falsch. Deshalb stehen die Preise im Kundencenter, jeweils für ein Jahr, inkl. der dort ausgewiesenen Steuer.
Auf älteren Layouts dieser Site standen Demowerte. Die gelten nicht. Wer eine Domain bestellt, sieht den Betrag vor der Zahlung. Transfer, Inhaberwechsel und Wiederherstellung nach Ablauf sind eigene Positionen — nicht im Jahrespreis versteckt und dann als Überraschung auf der Rechnung.
Was den Preis bewegt
- Registry-Gebühr der Endung
- Wechselkurs und Staffel, zu der wir einkaufen
- Premium-Bewertung durch die Registry — dann ist der Name teurer als die Endung allein
- Transfer lock und Auth-Code, wenn die Domain woanders liegt
Mengenrabatt für Reseller steht in deren Vertrag, nicht auf dieser Seite. Agenturen, die regelmäßig registrieren, fragen den Domain-Reseller-Zugang an.
Keine Preisliste zum Abfotografieren. Prüfung und Warenkorb im Kundencenter sind die Quelle.
Transfer und das erste Jahr
Ein Transfer verlängert bei den meisten Endungen um ein Jahr und kostet entsprechend. „Transfer 0 €“ bei anderen Anbietern holt sich das Geld in der Verlängerung. Bei uns steht der Betrag vor der Bestätigung. Auth-Code holen Sie beim alten Anbieter; ohne ihn bewegen wir nichts.
Nach Ablauf gibt es eine Karenz, dann oft eine teure Wiederherstellung. Wer die Domain braucht, verlängert vorher. Eine Erinnerung geht an die im Kundencenter hinterlegte Adresse — eine abgelaufene Mailadresse ist kein Argument gegen die Löschung.
Steuer
Im Kundencenter sehen Sie den dort ausgewiesenen Betrag inklusive der geltenden Steuerlogik. Website-Seiten ohne Warenkorb sind unverbindlich. Unterschiede zwischen Netto auf der Firmenwebsite und Brutto im Portal erklären sich daraus, nicht aus einem zweiten Preis.
