vServer

Hosting

vServer: eigene Ressourcen, ohne die ganze Eisenbahn zu kaufen

Ein vServer ist die richtige Stufe, wenn Shared Hosting an seine Grenzen kommt, ein Dedicated Server aber unnötig teuer wäre. Sie bekommen zugesicherte Kerne, Arbeitsspeicher und Platte — nicht die Reste der Nachbarn.

Wir stellen Linux-Maschinen bereit, typischerweise mit Plesk oder nacktem SSH, je nachdem, ob Sie eine Oberfläche wollen oder selbst orchestrieren. Snapshots vor größeren Eingriffen sind Standard. Die öffentlichen Nullpreise, die zeitweise im Shop standen, gelten nicht; vServer rechnen wir nach Aufwand und Ressourcen, nicht nach Demotafeln.

Typische Einsätze

  • Mehrere Sites eines Unternehmens, die sich nicht gegenseitig die PHP-Prozesse stehlen sollen
  • Anwendungen mit eigenen Diensten (Redis, Queue-Worker, Node, Java)
  • Agenturen, die Mandanten sauber trennen wollen, ohne gleich Reseller-Hosting zu buchen

Was Sie tun müssen

Root-Zugang bedeutet Verantwortung. Sicherheitsupdates des Betriebssystems, Firewall und SSH-Härtung können wir im Managed-Vertrag übernehmen. Ohne Vertrag liegt das bei Ihnen. Wir sagen das vorher, nicht nach dem Einbruch.

Ausstattung, die wir festlegen

Kerne, Arbeitsspeicher, Platte und die Frage, ob die Maschine eine eigene IPv4 bekommt. Traffic-Flat im üblichen Rahmen; bei anhaltendem Missbrauch (offenes Relay, Mining) sperren wir und reden danach. Snapshots vor Kernel- oder Plesk-Updates, wenn wir den Vertrag haben.

Betriebssystem: aktuelle Debian- oder Alma-Linie, sofern nichts anderes im Auftrag steht. Windows-Server nur nach ausdrücklicher Bestellung, Lizenz extra, kein „machen wir nebenbei“.

Abgrenzung zum Managed Server

Auf dem vServer ohne Managed-Vertrag patchen Sie. Wir liefern die Maschine und den Hypervisor. Wer um drei Uhr einen vollgelaufenen Diskspace nicht selbst leert, braucht Managed — nicht mehr Kerne.

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