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Cloud Server: wachsen, ohne jedes Mal umzuziehen

Cloud ist kein Zauberwort. Es ist die Möglichkeit, Rechenleistung zu bestellen, wenn eine Kampagne kommt, und sie wieder abzugeben, wenn sie vorbei ist. Dafür müssen Images, Netze und Sicherungen vorher stehen — sonst ist „Cloud“ nur ein teurer vServer mit anderem Logo.

Wir bauen kleine, nachvollziehbare Setups: eine oder wenige Instanzen, Lastverteilung wo nötig, getrennte Datenbank, Sicherung auf ein zweites Ziel. Kein Katalog aus dreißig Diensten, den hinterher niemand mehr erklären kann.

Wann Cloud, wann nicht

Sinnvoll bei Lastspitzen, Preview-Umgebungen und Projekten, die in sechs Monaten ganz anders aussehen. Unnötig für eine Visitenkarte mit zweihundert Besuchern am Tag — das gehört ins Webhosting. Wir reden Sie nicht in die teurere Lösung, wenn die günstigere trägt.

Standort

Daten, die in die EU gehören, bleiben in der EU. Das schreiben wir in den Auftrag. Wer ein US-Produkt dazubucht, bekommt das gesagt, bevor der erste personenbezogene Datensatz wandert.

Was wir fest verdrahten, bevor Last kommt

Image der Anwendung, getrennte Datenbank, Sicherung auf ein zweites Ziel, die Regel, wer Instanzen dazuschalten darf. Ohne diese vier Punkte ist „wir skalieren dann“ ein Satz für die Folie. Mit ihnen dauert das Zuschalten Minuten, nicht Tage.

Kosten entstehen pro Stunde oder Monat, je nach Anbieter und Vertrag. Eine Kampagne, die vergessen wird abzuschalten, zahlen Sie — wir erinnern, wenn der Vertrag uns das Monitoring der Instanzzahl aufgibt, nicht aus Hellseherei.

Daten und Ort

Personenbezogene Daten bleiben in der vereinbarten Region. Ein Umschalten auf ein günstigeres Rechenzentrum außerhalb der EU machen wir nicht still. Subunternehmer der Cloud stehen im AV-Vertrag, sobald einer mitläuft.

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