PlentyONE

Business

PlentyONE: der Laden hinter den Marktplätzen

PlentyONE (früher plentymarkets) ist das Rückgrat, wenn Sie auf mehreren Kanälen verkaufen und nicht in fünf Tabellen denselben Bestand pflegen wollen. Wir richten das System ein, binden Shop und Marktplätze an und halten die Prozesse so schlank, dass eine Bestellung nicht drei Abteilungen braucht.

Typische Arbeit: Mandant, Artikelstruktur, Preise, Versandprofile, Anbindung an DHL oder andere Dienste, Zahlungsabgleich. Hosting des Frontends legen wir auf Shop Hosting oder einen Managed Server — Plenty selbst läuft in deren Cloud, das verschweigen wir nicht.

Wann Plenty, wann Shopware

Plenty, wenn Marktplätze und ERP-Nähe zählen. Shopware, wenn der eigene Shop die Hauptbühne ist und das Design hart an Ihrer Marke hängt. Beides parallel kommt vor; dann zeichnen wir die Grenze vorher: wo der Bestand die Wahrheit ist, wo das Theme.

Schulung der Mitarbeitenden gehört ins Angebot, sonst bedienen nach zwei Wochen wieder alle Excel. Wir schreiben das in den Auftrag.

Was wir in den ersten Wochen festziehen

Mandant, Steuersätze, Lager, Versandprofile, die erste Marktplatzanbindung, der Kanal, der den Bestand darf. Ein zweiter Kanal kommt, wenn der erste eine Woche lang saubere Bestellungen schreibt. Wer am Tag eins Amazon, Otto und den eigenen Shop gleichzeitig scharf schaltet, erzeugt Dubletten und Support, den niemand bezahlen wollte.

Rechte der Mitarbeitenden: Wer darf Preise ändern, wer nur picken. Plenty ist mächtig und unübersichtlich; ohne Rechtekonzept überschreibt die Aushilfe den Verkaufspreis der Haupt-SKU.

Hosting-Grenze

Plenty selbst liegt beim Hersteller. Was bei uns liegt, ist Shop, Feeds, eigene Domain und die Maschinen, die Bilder und Theme ausliefern. Störungen der Plenty-Cloud eskalieren wir mit Ihnen, wir simulieren sie nicht.

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