Webdesign
Webdesign: zuerst die Aufgabe, dann die Farbe
Eine Website ist kein Plakat mit Links. Sie muss eine Aufgabe erledigen: Anfrage, Bestellung, Bewerbung, Termin. Webdesign bei uns beginnt mit dieser Aufgabe, nicht mit einem Theme-Katalog.
Wir gestalten und bauen Unternehmensseiten, Landingpages und die Oberflächen von Shops. Typografie, Raster, Formulare, mobile Ansicht. Was nach „irgend ein Divi-Layout mit anderem Logo“ aussieht, lassen wir nicht raus — das hängt schon genug im Netz, auch unter unserem alten Demotheme.
Funktion, die das Design braucht: Formulare, Rechner, Mitglieder.
Logo, Bildstrecken, Icons, die nicht aus derselben Gratispackung stammen.
Texte, die man lesen kann, statt Platzhalter und Keyword-Suppe.
Shop- und CMS-Systeme, auf denen das Design leben muss.
Hosting und Domain gehören dazu, wenn Sie beides bei uns wollen. Eine fertige Site auf fremdem Hosting übergeben wir mit Dokumentation; Support ohne Zugang ist sonst Ratespiel.
Der übliche Projektverlauf
Gespräch über die Aufgabe und die vorhandenen Marken. Dann Struktur der Seiten, nicht gleich Photoshop. Erst wenn die Struktur steht, Farbe, Schrift, Module. Umsetzung im vereinbarten CMS, Abnahme auf Staging, danach DNS und SSL. Texte, die fehlen, ersetzen wir nicht durch Lorem — die Seite bleibt an der Stelle leer oder bekommt Ihren Rohtext, bis die Redaktion liefert.
Runden: zwei Korrekturschleifen im Angebot sind Standard. Die dritte, weil jemand neu in der Geschäftsführung sitzt, ist Aufwand. Das schreiben wir hin, damit niemand überrascht ist.
Was Sie anliefern
Logo in brauchbarer Datei, Zugänge nur über das vereinbarte Mittel, Entscheider, die in den Schleifen erreichbar sind. Ein Projekt ohne Entscheider wird unser längstes und Ihr teuerstes.
