Über uns
Visionen: die Fläche kleiner, der Halt größer
Wir wollen kein Verzeichnis aller Internet-Dienste der Welt sein. Wir wollen die Stelle sein, an der Hosting, Domain, Site und Erreichbarkeit aus einer Rechnung und einer Verantwortung kommen.
Konkret: Das Kundencenter zeigt dasselbe, was die Website bewirbt. Die Leistungsseiten führen auf Bestellung oder Anfrage, nicht ins Leere. Pakete, die wir nicht liefern, bleiben unsichtbar. Das klingt bescheiden; es ist die Vision, weil der Markt das Gegenteil belohnt — bis der erste Ausfall kommt.
Wohin das geht
- Hosting-Pakete mit einem Preisgefüge, nicht mit vier
- Reseller, die ihre Mandanten nicht an uns verlieren
- Web- und SEO-Projekte, die auf unseren Maschinen bleiben, wenn sie das wollen
- Dokumentation, die ein Nachfolger lesen kann
Wachstum um der Folie willen interessiert uns nicht. Eine ruhige Maschine und ein erreichbares Telefon interessieren uns schon.
Was in den nächsten Schritten konkret wird
Ein Preisgefüge fürs Shared Hosting, das Website, Vergleich und Kundencenter nicht mehr widerspricht. Sichtbare Pakete nur dort, wo ein Betrag und eine Lieferung existieren. Leistungsseiten, die Sie gerade lesen, statt eines Menüs auf die Leere. Das ist keine Vision für 2030, das ist die Arbeit dieses Jahres.
Reseller sollen Mandanten halten können, ohne Angst, dass der Hoster sie abwirbt. Das schreiben wir in Verträge und in den Alltag der Tickets: Endkunde wird verwiesen, nicht umworben.
Was wir nicht werden
Kein Marktplatz für tausend Apps, kein zweites Social Intranet, keine Folie „KI-first“, hinter der dasselbe Ticket-System steht. Werkzeuge dürfen dazukommen, wenn sie eine Nummer im Ticket ersetzen, nicht wenn sie eine Keynote füllen.
